Mit ein wenig Sorge, ob der Futterautomat wirklich die Dinge verrichtet, für die er angeschafft wurde ging’s in den einwöchigen Urlaub. Hinzukommend hatten wir neben den ausgewachsenen Fischen auch noch 5 Baby Albino Panzerwelse sowie ein Baby Molly in einem Ablaichkasten zur Aufzucht platziert. Problem: Wie platziere ich den Futterautomaten, dass Futter in das große Becken und ausreichend Material in das Aufzuchtbecken fehlt.
Nach ein paar manuellen Tests hatten wir dann eine ideale Position für das Aufzuchtbecken gefunden. Aber um sicher zu gehen, dass wirklich alle Fische gut versorgt werden, hatten wir neben dem Futterautomaten auch noch eine Bekannte um eine Kontrolle gebeten (–> Checkliste für die Urlaubsvertretung)
Kaum aus dem Urlaub zurück, warfen wir einen Blick aufs Aquarium und … alles gut. Alle Fische und Babys wohlauf. Prima. Auf den Futterautomat von Eheim war Verlaß. Allerdings werden wir künftig kein Aufzuchtbecken damit befüttern. Denn direkt auf der Kante des transparenten Zusatzbeckens hatte sich Futter aufgehäuft. Durch die Nässe ist ein kleiner Berg entstanden. In Kürze wäre hier wohl das gesamte automatisch beigesteuerte Futter hängen geblieben.
